Gartenfachberater - Kleingartenpark-Rosenthal-Nord e.V.

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Gartenfachberater

Gartenfachberater:     Jochen Linke              Paz: 139
Bei Fragen rund um den Pflanzenschutz, wenden Sie sich bitte an das Pflanzenschutzamt Berlin.
(Sprechzeit jeden Donnerstag telefonisch beim Pflanzenschutzamt von 11:00 - 16.00 Uhr)
                                                    Neues vom Pflanzenschutzamt Berlin



Telefon:          030-700 00 62 40



Beim NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. finden Sie alles wissenswerte Rund um den Naturschutz.



WARNUNG!!

Das Planzenschutzamt Berlin warnt vor dem Citrusbockkäfer.



Der Käfer befällt viele hiesige, auch völlig gesunde Laubbäume wie Ahorn, Buche, Weide, Birke,
Platane, Haselnuss, Rosskastanie oder Apfelbäume und kann sie zum Absterben bringen.
Besonders gefährlich ist der Käfer auch dadurch, dass er sich sehr schnell und stark verbreitet.

Auf Grund der großen Gefahr bitten wir Sie dringend, jeden Verdacht eines Befalls
unter 030/395 30 11 oder 030/700 00 60 zu melden.

Um noch genauere Informationen zu erhalten
können Sie diesen Link benutzen.

Pflanzenschutzamt









                                             Info-Nr. 29                                      Berlin, 2.01.2017


Liebe Gartenfreundinnen,
liebe Gartenfreunde,

Zu Beginn meiner Info. möchte ich nachträglich allen Gartenfreundinnen und Gartenfreunde ein gesundes, glückliches und vor allem ein erfolgreiches Gartenjahr 2017 wünschen.
Für dieses Jahr erlaube ich mir, Ihnen einige Hinweise für dieses Gartenjahr zu geben:
Da wir nach längerer Zeit endlich Winter mit  Schnee und Eis bekommen haben, sollte man den gefrorenen Rasen möglichst nicht betreten.  Evtl.Laub ist zu entfernen. Das Laub kann man gut kompostieren oder auf den Beeten verrotten lassen.
Fruchtmumien an den Obstbäumen sind zu entfernen, da sie eine Infektionsgefahr für die Bäume darstellen. Sie sind nicht zu kompostieren. Der Winterschnitt (auch an den Rebstöcken) sollte erfolgen, wenn kein Frost mehr ist. Pilzbefall an den Ästen (z.B. Schwefelporling) bedeutet, das die älteren Bäume zunehmend geschwächt werden und langsam absterben .Alte und vertrocknete Äste an Bäumen und Sträuchern sind zu entfernen.
Ende Januar sollten an Pfirsichbäumen gegen die gefürchtete Kräuselkrankheit  ein zugelassenes Spritzmittel in Anwendung kommen. Eine 2.Spritzung 2 Wochen später.
In jedem Garten ist eine Vogelfutterstelle über Winter sinnvoll.Bestehende Vogelbrutkästen sind, falls noch nicht geschehen, unbedingt zu reinigen.Nur so können dann Singvögel brüten.
Zuletzt noch ein wichtiges Anliegen:
In Abstimmung mit dem geschäftsführenden Vorstand werde ich weiter als Gartenfachberater unter Berücksichtigung meines Gesundheitszustandes für die Wahl im April kandidieren. Ich hoffe, dafür Ihr Vertrauen zu bekommen. Nutzen Sie bitte auch die monatlichen Schulungen. Die Termine stehen im Gartenfreund 1/17.Kommen sie auf mich zu ,wenn Sie Fragen haben. Da unsere  Kleingartenanlage eine der größten Anlagen von Pankow ist, benötigen wir dringend einen neuen Gartenfachberater. Wer sich gerne auf dem gärtnerischen Gebiet  qualifizieren möchte und Interesse für diese interessante Tätigkeit hat, meldet sich bitte bei mir oder beim BV Pankow.
Die Ausbildung zum GFB dauert lediglich 3 oder 4 Tage und ist sehr wissenswert.
Es grüßt Sie herzlich Ihr
Gartenfachberater Jochen Linke

                                         Info.-Nr. 28                                                        Berlin,05.04.2016

Liebe Gartenfreundinnen,
liebe Gartenfreunde,

nun ist doch noch der Frühling gekommen, wenn auch etwas verspätet,da der März zu kühl war.
Jetzt ist es Zeit, die Beete in Ordnung zu bringen  und mit der Aussaat der verschiedensten Gemüsearten  zu beginnen. Dabei ist es sinnvoll, frischen Kompost sowohl auf die Beete als auch unter Sträuchern und Bäume auszubringen.
Sterile Gärten sind Gärten, wo man kein Wildkraut(für manche Unkraut) findet. Das muß nicht sein, da die Orientierung auf naturnahe Gärten gerichtet ist. Brennessel ergeben eine wertvolle Jauche und die jungen Blätter von Löwenzahn ergeben einen vitaminreichen Salat.
Der erste Rasenschnitt steht an. Hier und da ist der Rasen evtl. neu zu düngen bzw. gegen das unerwünschte Moos vorzugehen. Dafür gibt es im Handel  auf biologischer Basis zugelassene Pflanzenschutzmittel.
Der Einsatz von Spritzmitteln bei Pfirsichbäumen ist jetzt schon zu spät. Bei Obstbäumen und Weinreben sollte man ein sogenanntes Austriebspritzmittel jetzt einsetzen, wodurch überwinterte Schädlinge  vernichtet werden können.
Ende April ist es sinnvoll, prophylaktisch bei Birnbäumen und Sauerkirschen zugelassene Spritzmittel einzusetzen.(gegen Birnengitterrost und Monilia-Spitzendürre.)
Abgestorbene Äste und mögliche Fruchmumien sind zu entfernen.
Ich möchte nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, daß mindestens ein Drittel der Gesamtfläche kleingärtnerisch zu nutzen ist, davon mindestens jedoch 10 %  für Gemüsepflanzen.
Wir haben immer noch Kleingärten, wo der Rasenanteil zu hoch ist.
Ein Beet mehr kann nicht schaden.
Für dieses Gartenjahralles Gute und beste Gesundheit.   

Ihr Gartenfachberater

 
                                                                                                        Berlin,02.03.2015

Info Nr. 25
 
 
Liebe Gartenfreundinnen,
 
liebe Gartenfreunde,
 
mit dieser neuen Information  möchte ich Ihnen einige Empfehlungen für das diesjährigeGartenjahr 2015 geben.
 
Obwohl der Winter 2014/15 noch nicht vorbei  ist, können wir jedoch einschätzen, daß die Tempera -turen um bis zu 2- 3 Grad gegenüber den Durchschnittswerten zu hoch waren, was u.a. dazugeführt hat, daß  bereits der Blattaustrieb von Rosen begonnen hat. Auch bei Obstbäumen undSträuchern  schwellen bereits die Knospen an. Evtl. kommende strenge Fröste können dann zu er-heblichen Schäden führen.  Auch das Moos im Rasen hat den bisherigen Frost gut überstanden.
 
Was sollte man jetzt im Garten tun?
 
-          Evtl. muß jetzt der mindestens ein Jahr alte Kompost aufgelöst werden und leicht auf den
 
Beeten eingearbeitet werden,
 
In Verbindung mit einem Langzeitdünger(z.B.Hornspäne) oder auch Kalk(z.B.AZ-Vitalkalk
 
von Neudorff )kann der Boden verbessert werden. Dadurch w erden bodenbelebende Mikro-
 
organismen aktiviert.
 
-           Auch das Unkraut hat bisjetzt den Winter gut überstanden.Hier hilft neben der manuellen
 
Entfernung auch ein Pflanzenschutzmittel,welches u.a. natürliche Pelargonsäure enthält.
 
-          Jetzt ist es dringend angeraten, ein Austriebsspritzmittel für die Obstbäume und
 
Beerengehölze anzuwenden. Dadurch werden die unter der Rinde befindlichen Eier der
 
Schädlinge vernichtet.
 
-          Bei Pfirsichbäumen ist ein zugelassenes Spritzmittel gegen die Kräuselkrankheit jetzt
 
-          einzusetzen, da die Knospen bereits geschwollen sind.
 
-          Die im März/April bereits aktiven Schnecken sind mit Schneckenkorn zu bekämpfen.
 
-          Da wir zunehmend Alt-und Totholz im Garten haben, legen Sie in  einer Ecke einen Tot-
 
-          holzhaufen für unsere Gartennützlinge an. Entsorgen Sie bitte nicht dieses Holz bzw. auch
 
Holzwurzeln  in unserem Waldstreifen.  Melden Sie sich beim AG-Leiter Wald!
 
-          Bei Hortensien und Freilandhibiskus sind die Blütenstände zu entfernen.
 
-          Koniferen sind bis Ende März evtl zurückzuschneiden ,da ab April der Neuaustrieb beginnt.
 
-          Bis Ende März ist der Baumschnitt zu beenden. Bei Neupflanzungen ist es nicht ratsam,dies an der gleichen Stelle zu tun, wo bereits ein Baum stand.
 
 
Zum Schlu8 noch ein Hinweis : Lesen Sie den Artikel vom Landesgartenfachberater Sven Wachtmann,
 
im „Gartenfreund“ Nr. 9/14 zur kleingärtnerischen Nutzung.
 
Es grüßt Sie herzlich Ihr Gartenfachberater  Jochen L i n k e.


                                                         Info. Nr. 21                                 Berlin,26.01.2014


Liebe Gartenfreundinnen,
liebe Gartenfreunde,


ich wünsche Ihnen noch nachträglich ein gesundes  Jahr und hoffe mit Ihnen
auf ein erfolgreiches und ein erfolgsames Gartenjahr.
Der bisherige Winter 2013/14 war anfänglich überdurchschnittlich zu mild, was
was zu einem Anschwellen der Knospen bei Bäumen und Sträuchern führte.
Noch rechtzeitig ist der Winter mit Schnee zurückgekehrt , sodaß voraussichtlich
kein großer Schaden entstanden ist.
Bis Mitte Januar konnte man aufgrund der frühlingshaften Temperaturen den
Winterschnitt an den Obstbäumen vornehmen. Bis Ende März ist je nach Wetter –
lage ohne Frost der Schnitt noch möglich.Das trifft auch für die Weinstöcke zu.

Denken Sie daran, möglichst nicht den Rasen bei Frost betreten,da sonst Rasen –
schäden entstehen. Ist der  Rasen im Frühjahr abgetrocknet, hilft Dolomitkalk
bei starker Moosbildung.
Ab Febr./März ist es zweckmäßig, den reifen Kmposthaufen aufzulösen und
leicht in dieBeete einzuarbeiten. Das Sieben desKomposthaufens bietet sich dann an,
wenn man für bestimmte Gemüsesorten eine lockere Krümelstruktur benötigt.
(z. B. Möhren oder Schwarzwurzel).Groben Kompost kann man auch gut als
Mulchdecke unter Hecken und Sträuchern ausbringen. Zum Problem"Düngen"
siehe auch „Der Gartenfreund",Heft Nr.12/13.
Mit Beginn der Beetbestellung ist es sinnvoll, die Fruchtfolge einzuhalten, um
eine reiche Ernte zu erreichen. Besonders ist das bei Kreuzblütlern zu beachten
(vorwiegend Kohl).
Bekannterweise haben wir in unserem Lehrpfad auch sogenannte Totholzhaufen.
Ich empfehle, diese auch in einer Ecke des Gartens anzulegen für unsere
Gartennützlinge, wie Igel u.a.
Denken Sie auch an unsere Singvögel. Gerade im Winter, aber auch während
der Brutzeit, benötigen sie zusätzliches Futter. Deshalb wäre es schön, wenn im
jeden Kleingarten ein Futterhäuschen vorhanden wäre. Ein Brutkasten am Baum
(Ausrichten zur Ostseite) sollte man auch in Erwägung ziehen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen schöne Wintertage und grüße Sie alle
herzlich. Bei Fragen stehe ich Ihnen auch in der Winterzeit gerne zur Verfügung.
(Tel. 030 4454908 oder  015777853504).



Ihr Gartenfachberater                Jochen  L i n k e

                                                           Info. - Nr. 20                             07.10.12013


Liebe Gartenfreundinnen,
liebe Gartenfreunde,

Die Gartensaison 2013 findet mit unserer Mitgliederversammlung am 27.10.13 ihren Abschluß.
In diesem Gartenjahr können wir eine positive Bilanz bei der Obst -und
Gemüseernte ziehen.
Da zur Baumblüte eine frostfreie Witterung herrschte, konnte eine gute Befruchtung durch
die Bienen und Hummeln erfolgen. Unmittelbar danach hatten wir eine feuchte Wachstumsperiode,
die sich günstig auf die Fruchtentwicklung auswirkte. Die trockenen und zum Teil sehr
warmen Sommermonate Juli und August sorgten für ein gutes Ausreifen derFrüchte im Herbst.
Auch die ungünstige Witterung im September änderte nichts daran.
Besonders ergiebig war bzw ist die Ernte bei Äpfeln,Birnen,Pflaumen undPfirsichen.
Auch der Wein entwickelte sich gut. Die Gemüseernte war bis auf die Kartoffeln zufriedenstellend.
In den kommenden Herbsttagen sollte man dem Rasen noch eine Kalkdüngung
geben und darauf achten,
dass vor Wintereinbruch der Rasen kurz geschnitten
wird. Bei Obstbäumen und Beerensträuchern kann
an frostfreien Tagen der Winterschnitt vorgenommen werden.(Erziehungsschnitt bei jungen Bäumen
u.Auslichtungsschnitt bei älteren Bäumen. Dabei sollten Fruchtmumien entfernt werden.
Erfreulich war in diesem Jahr die weitere Verbesserung der kleingärtnerischen Nutzung
im Sinne der 3/3 Lösung. Weniger erfreulich war die Pflege unseres Naturlehrpfades.
Die erforderlichen Arbeiten wurden nur teilweise durchgeführt.
Durch die fleißige Arbeit weniger Gartenfreunde(Horst Jandke,Detlef Phillipp,
Hermnann Petsch u.a.)befindet sich unser Waldstreifen in einem ansehnlichen
Zustand.
Dennoch gibt es bei uns immer noch Gartenfreunde, die Ihren Unrat im Waldstreifen ablegen
bzw. kompostierbares Material in die Müllbehälter bringen.
Denken sie bitte auch daran, dass unsere Gartenodnung auch im Winter ihre
Gültigkeit hat.
Nutzen Sie die Winterzeit für die Instandsetzung und Reinigung der Gartenwerkzeuge und
vergessen Sie nicht, für unsere Vögel Futter bereitzustellen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gesunde und schöne Weihnachtstage
und ein erfolgreiches Gartenjahr 2014.
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, bei Fragen und Problemen zur kleingärtnerischen Nutzung
sich an den Gartenfachberater zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen          Ihr Gartenfachberater

  Info. Nr. 16                        Berlin,10.09.2012



Liebe Gartenfreundinnen,

liebe Gartenfreunde,


der Sommer neigt sich dem Ende zu. Aufgrund des fehlenden Frostes zur
Baumblüte und des
feucht-warmen Sommers können und konnten wir auf eine gute Ernte zurückblicken .
Bis auf Äpfel, Quitten  und Wein ist die Obsternte beendet. Die späteren Gemüsesorten sind noch in Reife.
Die notwendigen Pflanzenschutzmaßnahmen hielten sich in Grenzen. Der
gefürchtete Birnengitterrost
war schwach ausgeprägt, ebenfalls die Monilia-Spitzendürre bei Sauerkirschen.
Sternrußtau und Rost an Rosen traten verstärkt auf. Der Blattlausbefall war gering.
Somit war der Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln kaum notwendig.
In diesem Monat sind, falls noch nicht geschehen, Schnittmaßnahmen an
frühjahrsblühenden
Ziergehölzen vorzunehmen. Koniferen können ab September  zurückgeschnitten werden.
Der Ligusterschnitt ist mit einer Höhe von 1.25 mtr. abzuschließen. Rosen sollten ab Oktober  
nicht mehr gedüngt werden. Das trifft auch für den Rasen zu. Alte Rebstöcke, die nur herbe kleine Reben
hervorbringen, kann man in den nächsten Wochen durch geeignetere Sorten ersetzen
(z.B. „Mitschurinsk“ oder „Muscat blue“). Diese Sorten sind pilzfest und robust mit hohem Ertrag.
Von einer Gründüngung rate ich jetzt ab, da zu spät.
Vor dem ersten Schnee ist unbedingt der
Rasen kurz zurückzuschneiden. Neue veredelte Obstbäume können ab Oktober gepflanzt werden.
An den Obstbäumen kann ab November nach Blattabfall der Erziehungs-bzw. der
Auslichtungsschnitt erfolgen.
Zum Schluß noch ein Hinweis für unsere Vereinsmitglieder:
Am 30.09.2012 erfolgt die Abrechnung der in diesem Jahr geleisteten Arbeits-Stunden.
Die AG-Leiter und Obleute sollten die von ihren Mitgliedern geleisteten Stunden bis 28.09.
an den Vorstand abrechnen.

Dann noch eine Bitte:

Lesen Sie den Aushang bezüglich des „Rosenthaler Herbst“ am 15/16.09.2012
Der bunte Festumzug startet  am Sonntag um 15.00 Uhr ab gewohnter Stelle.
E
s sollte eine Selbstverständlichkeit sein, daran teilzunehmen.
In diesem Sinne sehen wir uns vielleicht zu diesem schönen Herbstfest.

Mit freundlichen Grüßen                                  Ihr Gartenfachberater

                                                                          Jochen    L i n k e

 
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18.09.2017
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